Wohnen im Holzhaus- Was spricht dafür? -


Seit Anfang des Jahres wohne ich in einem Holzhaus. Und frage mich: Warum machen wir das nicht eigentlich alle?

Ein Holzhaus ist schön

Punkt. Und gemütlich.

Ein Holzhaus reduziert Stress

Ist wirklich so: Gleich mehrere Studien haben ergeben, dass das Wohnen mit Holz genauso Stress reduziert wie ein Spaziergang durch den Wald. Falls sich in letzter Zeit also jemand gewundert hat, warum ich so entspannt bin …

Ein Holzhaus ist ökologisch und spart Energie

Warum? Ganz einfach: Weil Holz atmet und trotzdem isoliert. Die Wände speichern Sonnenenergie und geben sie ab, sobald der Raum abkühlt. So ist es im Winter warm und im Sommer angenehm kühl.

Wohnen im Holzhaus ist ein Kindheitstraum

Oder wolltest du früher nicht nach Bullerbü ziehen?

Ein Holzhaus bietet ein super Raumklima

Schließlich absorbiert das Naturmaterial Schadstoffe. Feuchtigkeit wird gespeichert, so dass die Luftfeuchtigkeit relativ konstant bleibt. Schimmelbildung wird vorgebeugt, was nicht nur für Allergiker besonders gut ist.

Holzhäuser sind schon im Bau umweltfreundlich

Schließlich handelt es sich dabei um einen nachwachsenden Rohstoff, der keinen langen Transportweg hinter sich hat.

Holzhäuser sind brandsicher

Das häufigste Vorurteil gegenüber Holzhäusern lautet: Holz brennt schnell. Stimmt aber gar nicht, habe ich gelernt: Holzhäuser brennen viel schlechter als Steinhäuser. Im Holz ist nämlich immer auch ein kleiner Anteil Wasser enthalten, sodass bei einem Brand zunächst Wasserdampf entsteht. Gardinen und die Möbel entzünden sich also sofort, während beim Holz zunächst die Oberfläche brennt.

Wohnst du auch in einem Holzhaus?

Dann erzähl mir mehr davon unten in den Kommentaren!

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